‚Keimfreiheit’ führt nicht zu Sternstunden der Menschheit

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Ein Grund warum viele Menschen nicht gegen die staatliche Totalitarisierung mittels Corona angehen, die von Regierungen jeden Couleurs weltweit mit der Begründung einer ‚globalen Pandemie’ vorangetrieben wird, hat auch damit zutun, dass viele von einer tiefen Ambivalenz ergriffen sind.

Die Regierungen rechtfertigen ihre Massnahmen damit, dass ‚kein Mensch das Recht hat, einen andern anzustecken!’. Darum dürfen Menschen weggesperrt, hinter Masken und letztlich zu Vakzinen gezwungen werden.

Mit diesem Imperativ, der auf eine tiefe Angst baut, wird einer breiten Öffentlichkeit eine ‚Zustimmung’ zu diesen Massnahmen abgezwungen. Ein Unbehaben aber bleibt.

Natürlich hat niemand das Recht jemand anderes mit einer potentiellen Krankheit anzustecken. Entsprechend empfinden wir diesen Imperativ als richtig. Daraus jedoch ein Verbot und entsprechende Massnahmen abzuleiten, wie es Regierungen überall auf der Welt seit Monaten tun, ist jedoch falsch!

Einerseits setzt ein solcher Imperativ ‚vorsätzliches’ Anstecken voraus (oder mindestens das in Kauf nehmen einer möglichen Ansteckung). Jemand, der eine Krankheit hat, will – gemäss diesem Imperativ – andere anstecken. Das wäre dann der Tatbestand einer ‚vorsätzlichen’ oder ‚eventual vorsätzlichen Gefährdung’. Solches ist im Gesetz bereits geregelt. Es gilt die Unschuldsvermutung solange nicht Gegenteiliges bewiesen werden kann. Und das ist richtig so! Denn jeden Menschen zu einem ‘noch nicht überführten Straftäter’ – Ansteckungsstraftäter – zu machen, liegt zwar im Trend globaler Politik ist aber gesellschaftlich völlig unverträglich und gegen geltendes Recht. Und das mit gutem Grund! Weil ein solcher fundamentaler Gesinnungswechsel unsere Rechtssprechung ebenso zerstört, wie es das soziale Zusammenleben vergiftet! Der Preis den wir alle bezahlen ist also sehr hoch.

Zudem aber negiert ein solcher Gesinnungswandel, dass das Leben aus ‚Ansteckung’ besteht. Mehr noch, Leben braucht ‚Keime’ (Impulse) von aussen um sich weiter entwickeln zu können!

Ansteckungen mit sogenannten Kinderkrankheitskeimen in frühen Lebensjahren – so sehr die heutige Impfindustrie diese verhindern will – hilft unser Immunsystem zu entwickeln. Dies lehrt uns die Humanwissenschaft der Immunologie. Das heisst, Infektion im Kindesalter macht uns stark für das Leben und die Konfrontation mit späteren Krankheiten.

‚Keime’ sind aber nicht nur für unsere körperliche Vitalität wichtig. Seelisch ergriffen zu werden, von etwas fremdem kann einen seelischen Entwicklungsschub auslösen. Ideale und Werte werden uns von aussen gespiegelt, von Eltern, sozialen Gefügen, die die Namen ,Familie’ und ‚Kultur’ verdienen. Solche ‚Ansteckungen’ formen uns als Mensch. Sie dienen als Kompass und machen uns seelisch stark!

Und nicht zuletzt haben geistige ‚Ansteckungen’ dazu beigetragen, dass Recht und Gerechtigkeit in Gesellschaften Einzug halten konnten und diese erst menschlich und somit zukunftsfähig machten!

Die ‚Infektion’, die wir ‘Aufklärung’ nennen, hat dazu geführt, dass wir in Europa als Menschen aufrecht gehen durften. Denn gesunder Geist richtet auf!

Der Schlüssel zu diesen Entwicklungen war jeweils, dass wir uns als Menschen körperlich, seelisch und geistig haben infizieren lassen mit fremden Keimen damit wir unser Menschsein entwickeln konnten und unsere Immunität – unser Selbstsein – so gestärkt worden ist und immer wieder gestärkt wird.

Solche Prozesse zu kriminalisieren – wie uns gegenwärtig seitens des pharmazeutisch-medizinisch-industriellen Komplexes eingeflüstert wird  – ist entwicklungs- und menschenfeindlich und wirkt sozial zerstörerisch. Den Preis dafür erleiden wir alle, wenn wir in der Isolation aufwachen und merken, dass wir im Leben nicht mehr weiter kommen. Auf diesem Weg befinden wir uns schon lange. Die Corona-Inszenierung ist letztlich nur ein weiterer Schritt in eine Richtung, die der Materialismus vorgibt.

Als Mensch sehnen wir uns nach ‚Infizierung’, nach Inspiration, weil wir ohne sie nicht weiterkommen (weder als Individuum noch als Menschen), obwohl wir gegenwärtig immer weniger in der Lage sind, dies zuzulassen. Wir sollten erkennen, dass ‚Keimfreiheit’ nicht zu Sternstunden der Menschheit führt.