Ein Rückblick:

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Das wohl erschreckendste Erlebnis, das wir als Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr im Corona-Konflikt mit unseren Regierungen machen mussten, ist die absolute Empathieunfähigkeit der Machthaber.

Sie verhängen drakonische Massnahmen, unfähig deren Ausmass auch nur denkerisch nachzuvollziehen. Wäre Corona tatsächlich eine gefährliche Krankheit (gefährlicher als eine starke Grippe) würden Menschen sterben in grosser Zahl. Dann müssten Massnahmen zum Schutz nicht mit Polizeigewalt umgesetzt werden; sie wären schlicht nachvollziehbar. Es gäbe dann wohl wenig Widerstand. Und dieser Widerstand käme sicher nicht aus den Kreisen, die schon lange zur Besonnenheit mahnen, die aber einfach ignoriert werden.

Es wird über uns bestimmt, also ob wir alle infantil wären, unmündig und unfähig selber zu denken und die Realität zu erkennen, die so ganz anders ist, als sie unsere Regierungen und die Staatsmedien wöchentlich beschwören, seit fast einem Jahr.

Menschen wurden weggesperrt oder allein gelassen – alte und verletzliche Menschen – ohne zu überlegen, ob das menschlich vertretbar und in ihrem Sinne ist. Kleine Betriebe wurden und werden in den Ruin getrieben und die Wirtschaft absolut unnötigerweise geschädigt. Arbeit wurde verboten. Wir alle wurden und werden hinter Masken gezwungen ohne abzuklären, wie eine solche ‚Maskierung’ (Atmungsblocker) sich auf Leib und Seele und das soziale Gefüge auswirkt. Wären Masken wirkungsvoll – gäbe es einen berechtigten Grund sie zu tragen (den gibt es aber bei Corona nicht wie die PCR-Tests zeigen) – würden das wohl alle Bürgerinnen und Bürger tun und eigene Bedenken hinten anstellen. Einen solchen Grund gibt es aber nicht!

Oder vielleicht doch? Sollen uns sinnlose Massnahmen wie das Tragen von ‘Hygienemasken’ im öffentlichen Raum, soziale Distanz und Arbeitsverbote impfwillig kochen? Steht die Absicht des Impfzwangs hinter all diesen Schikanen? Wir werden es wohl bald erleben.

Die totale Empathieunfähigkeit ist es, was von Regierungen so schwierig zu ertragen ist! Ging es gar nicht um Corona sondern, ging es um ein ‘Proben für einen Ernstfall’ (wie Paul Schreyer das in seinem gut recherchierten Buch ‚Chronik einer angekündigten Krise’ beschrieben hat)? Geht es um das Statuieren eines Exempels, um das Zeigen, dass am Ende nicht die BürgerInnen sondern der Staat das Sagen hat (wer immer der Staat auch ist)? und darum, dass dieser Staat Impfen zur ‘neuen Normalität’ erheben will und zwar egal um welchen Preis (selbst wenn die Zahl der Opfer von Impfnebenwirkungen weit höher ausfallen könnte als die Todesfälle durch Corona)?

Werden wir unfähig Empathie zu empfinden, laufen wir Gefahr anti-sozial zu werden und andere Menschen nicht mehr in ihrer Eigenständigkeit und ihrem Recht auf Selbstbestimmung und Unversehrtheit zu akzeptieren. Wir fangen an ihnen die eigene Sicht der Dinge überzustülpen, sie anpassungswillig zu machen, wenn nötig mit Gewalt (wie die Corona-Staatkrise zeigt).

Genau das haben wir im zu Ende gehenden Jahr vieler Orts auf der Welt erleben müssen. Die Regierungen verabschieden sich vom Volk. Sie sehen in den Bürgerinnen und Bürgern kein Gegenüber sondern nur noch Manipuliermasse, die mit Befehlen gesteuert werden darf und da stört Empathiefähigkeit natürlich erheblich.

Ich empfehle auch im neuen Jahr:

https://corona-transition.org/wie-correctiv-fakten-verbiegt