Berechtigte Zweifel

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Die Liste der großen Irrtümer der Medizingeschichte wird wohl auch in Zukunft noch Ergänzung finden, unter anderem durch ‚aids’. Und auch der von Angst geprägte Umgang mit dem vermeintlichen Corona-Virus könnte in Zukunft auf wenig Verständnis stossen. Auf “aids” als ‘Türöffner’ für die Schweine- und Vogelgrippe, den Rinderwahnsinn, SARS und jetzt Corona will ich in diesem Beitrag ganz kurz eingehen.

Wer sich unvoreingenommen und sorgfältig mit „aids“ auseinandergesetzt hat; kritisch recherchiert (s. angehängten Artikel) und dazu die Chance hatte, mit Vertreter*innen des „hiv-„Dogmas unter “vier Augen“ zu sprechen und sich mit kritischen Forscher*innen auszutauschen – wahrlich ein Privileg – für die/den wurde irgendwann klar: Das postulierte „HI-Virus“ konnte (kann) nicht die Ursache von “aids” sein (Was “aids” – als Konstrukt, das seine Existenzberechtigung nur durch “hiv” erhält – hinfällig macht).

Mein Coming-out in der Mitte 80-iger Jahren (d.l.JT) war überschattet von einem Thema: „aids“. In einem Gespräch mit einer Freidenkerin offenbarten sich mir rasch erste Zweifel und zwar aus folgenden zwei Gründen.

Warum sollten Antikörper ein Indikator sein, dass jemand an der vorangegangenen Infektion erkrankt, sogar stirbt? Und Antikörpertests waren lange die einzige Möglichkeit behaupten zu können, jemand sei mit dem vermeintlichen “aids-Erreger” in Berührung gekommen. Warum sollte eine natürliche Immunität durch Antikörper jedoch auf einmal schlecht sein? Antikörper sind – so die Immunologie – ein Zeichen dafür, dass ein infizierter Organismus eine Infektion erfolgreich ‘neutralisieren konnte, sie also überwunden hat. Wäre dem nicht so, welchen Sinn würden dann Impfungen machen, die ja bekanntlich künstlich Antikörper erzeugen? Niemand konnte mir glaubhaft machen, wieso bei dem vermeintlichen „hi-virus“ alles anders sein sollte. Ein Immunologe sagte mir damals, selber ziemlich ratlos: „Ich verstehe die Welt nicht mehr!“ Ich lernte die “aids-Welt” grade mal richtig kennen.

Zudem überschlugen sich schon frühe Schlagzeilen vor Panikmache: „aids = Tod“!  Es wurde der Öffentlichkeit gebetsmühleartig eingetrichtert: wer mit dem vermuteten “aids-erreger” “hiv” infiziert ist stirbt. Eine 100% Mortalität wurde also von Anfang an postuliert. Die Mortalitätsrate einer Krankheit lässt sich jedoch erst im Nachhinein feststellen (s. dazu auch mein Beitrag vom 1. April). Es gibt nur eine 100% tödliche Krankheit und die kann ziemlich ansteckende sein: das Leben! Sogar die Pest und die Spanische Grippe brachte Überlebende hervor. Warum sollte das bei „aids“ anders sein? Warum wurde so Panik geschürt? Und heute wissen wir, auch „hiv“ brachte Überlebende hervor; viele.

Diese und andere Fakten lösten bei mir zunehmends mehr berechtigte Zweifel aus und mit diesen war ich nicht alleine.

Doch letztlich beseitigten die Summe von Tatsachen und Erlebnissen – einige aufgeführt im angehängten Artikel – meine Zweifel. Ein Schlüsselfaktor sei hier erwähnt. Ende der 90-iger Jahre durfte ich ein einjähriges Seelsorge-Praktikum absolvieren, in der „hiv“-Klinik und der „aids“-Abteilung des San Francisco General Hospital – der ersten medizinischen “aids”-Einrichtungen überhaupt. Dort wurde ich konfrontiert mit „aids“ OHNE „hiv“. Keine Seltenheit und ein Irrtum war ausgeschlossen! Es war auch kein Geheimnis. Nur darüber gesprochen werden dufte nicht! Wessen Interesse an dem Thema nun geweckt ist, die/den verweise ich auf einen meiner Artikel, den ich damals für ein Dossier zusammengestellt hatte, welches an der damaligen Menschenrechtskommission und –unterkommission der UNO verbreitet worden ist und der – leider nur auf Englisch (doch die Übersetzungstechnik hilft auch da) – unter diesem Link verfügbar ist:

Ich will hier abschliessend nochmals festhalten, ich gehe davon aus, dass es Viren gibt (jedoch wohl weit weniger als angenommen). Ich denke auch, dass sie Symptome verursachen können und sogar vereinzelt Menschen an diesen Symptomen sterben (nicht anders als an starken Grippen). Ich kann mir sogar vorstellen, dass Viren ‘stärker’ werden weil die gesunde Umwelt immer krankmachender gemacht wird (dafür gibt es massenhaft Hinweise so z.B. in meinem Beitrag vom 23. März den Artikel im Zeitpunkt) und so der Nährboden für vermeintlich infektiöse Opportunisten gelegt wird. Ich zweifle also nicht an der Existenz von Viren – verweigere der Viren-Industrie aber ein Glaubensbekenntnis über deren Gefährlichkeit und Bedeutung. Die Gründe habe ich dargelegt. Und nun: “Prüfe kritisch, wer sich (ewig) bindet!” (Gerade wenn solide Angaben fehlen und darum Glauben abverlangt wird!)

Ich runde hier meine Ausführungen zu ‚Bazillen’ ab mit einem Zitat von Dr. Rudolf Steiner: „Wenn die oder jene Krankheitsform zugrunde liegt, so ist im menschlichen Organismus die Gelegenheit geboten, dass sich diese oder jene interessanten kleinen Tier- oder Pflanzenformen auf einem solchen Unterboden entwickeln (…) (GA 312, Vortrag 4)