Von Spitälern und Betten

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Die Auslastung in Spitälern ist ein Schlüsselkriterium für neue Corona-Massnahmen.

Die Bundespolitik hat 2012 den Spitalabbau in der Schweiz eingeläutet und folgt so dem politischen Trend in Europa. Grund dafür sei die freie Spitalwahl in der ganzen Schweiz und die nicht kostendeckenden Fallpauschalen. Grund sei aber auch der Mangel an Fachpersonal.

Nun, würde z.B. der Pflegeberuf attraktiver gestaltet – die Arbeit in Spitälern ganz allgemein – wäre das Problem sicher zu beheben. Aber nein, statt dessen – und an Zynismus kaum zu überbieten – werden weiter Spitäler geschlossen (Betten abgebaut) und gleichzeitig Pandemie gepredigt! Die politisch gemachte Corona-Krise soll den Prozess des Spitalabbaus sogar noch beschleunigt haben.

Eine mögliche Überlastung der verbleibenden Spitäler wird zum Anlass genommen den Corona-Gürtel wieder enger zu befehlen. UND das Spitalpersonal wird genötigt sich die Corona-Spritzen verabreichen zu lassen. Irgendwann wrid dann wohl auch als ‘Obligatorium’ vom Bundesrat – gegen den Willen Unwilliger – folgen, mit der Konsequenz: noch weniger Spitalpersonal! Statt bessere Arbeitsbedingungen, experimentelle Gen-Eingriffe!

Dass die Politik den gesunden Menschenverstand schon lange begraben hat, ist allen Menschen mit der Begabung des kritischen Denkens klar. Nun wird auch der ‘gute Geschmack’ in der Politik zu Grabe getragen. Wenigstens braucht es dafür nur eine kleine Schaufel.

Dazu:
https://insideparadeplatz.ch/2021/08/25/belegen-tatsaechlich-ungeimpfte-die-knapper-werdenden-plaetze/